Was ist das „Verlorener-Bach-Schießen“?

 

Das „Verlorener-Bach-Schießen“ findet im Jahr 2026 zum 49. Mal statt. Ins Leben gerufen wurde es 1974 von Moritz Bader, der damals Schützenmeister der Espenlaubschützen in Weil war.
Seine Idee fand auch bei den anderen Schützenmeistern volle Unterstützung. Ignaz Zwickel aus Geretshausen stiftete damals einen schönen Zinnkrug als ersten Wanderpokal.

Seitdem wird das „Verlorener-Bach-Schießen“ in der Regel jährlich in wechselndem Turnus von den teilnehmenden Vereinen ausgetragen. In den Jahren 2020 bis 2022 musste die Veranstaltung leider Pandemiebedingt ausfallen.

Am „Verlorener-Bach-Schießen“ beteiligen sich die Vereine der Ortschaften aus:
Untermühlhausen, Epfenhausen, Weil, Geretshausen, Petzenhausen, Schwabhausen, Beuerbach, Scheuring und Prittriching.

Das „Verlorener-Bach-Schießen“ findet ca. anderthalb Wochen lang statt. Es messen sich Schützinnen und Schützen ab 10 Jahren in den Disziplinen „Luftgewehr“, „Luftpistole“, „Senioren - aufgelegt“ und „Jugend“ und können Preise gewinnen, die von Firmen und Sponsoren in und um die Gemeinden der teilnehmenden Vereine großzügig zur Verfügung gestellt werden.

Seit 2024 wurde der „VR-Cup", ein früher eigenständiger Wettbewerb für die Jugendschützen der teilnehmenden Vereine, in das "Verlorener-Bach-Schießen" integriert, da dies weniger Aufwand für den ausrichtenden Verein bedeutet.
Der Name „VR-Cup" geht auf das spezielle Sponsoring der VR-Bank für diesen Wettbewerb zurück.